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Natursichtungen

Hier werden aktuelle Sichtungen von Tier- und Pflanzenarten in der Region aufgeführt.


>>Sonntag 4. März , 16:15 Uhr: Eine Formation von ca. 60 Kranichen flog über das Stationsgebäude Richtung Osten

>> September 2006: Fund einer Zwergfledermaus in einer Wohnung in Hasperbach

Immer wieder passiert es, dass Fledermäuse in Wohnungen gefunden werden. Dies geschieht vor allem im Spätsommer oder Herbst, wenn die noch unerfahrenen
Jungtiere auf der Suche nach geeigneten Quartieren durch gekippte Fenster in menschliche Behausungen einfliegen.
Sie hängen sich dann zum Tagesschlaf häufig an Gardinen und finden dann leider am nächsten Abend den Ausflug durch den Fensterspalt nicht wieder.
 Um das Einfliegen dieser streng geschützten und harmlosen Tiere zu verhindern, kann man die Fenster nachts schließen, die Rolladen herrunterlassen oder Fliegengitter anbringen. Ist es docheinmal zu einem Einflug gekommen, ist es wichtig Ruhe zu bewahren und das Fenster abends weit zu öffnen, damit die Tiere wieder den Weg in die Freiheit finden. Gelingt dieses nicht melden Sie sich bitte unter : 02333- 60 35 41




>> Am 07.08.2005 wurde eine Schlingnatter (Coronella austriaca) im Bereich einer Leitungsschneise im Tal der Ennepe gesichtet.

In Nordrhein-Westfalen wird die Art in der „Roten Liste“ in der Kategorie „2“ (stark gefährdet) geführt.
Kennzeichnend für die Lebensräume dieser ungiftigen Schlangenart ist eine vielfältige Vegetationsstruktur, ein Mosaik aus unterschiedlichen Biotopen, sowie das Vorhandensein von meistens Felsen, Steinhaufen oder –mauern, offenem Torf oder liegendem Totholz als Sonnenplatz und Tagesversteck. Optimalbiotope liegen oft im Randbereich zwischen offener und bewaldeter Landschaft. Die Nähe zu menschlichen Siedlungen scheut die Schlingnatter nicht.

Mehr über die Schlingnatter kann man hier erfahren (Arbeitskreis Amphibien und Reptilien NRW)
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