Aktuelles

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Nachrichten zu den Themen der Biostations-Arbeit, unser Veranstaltungsprogramm sowie Hinweise auf Veranstaltungen unserer Mitgliedervereine.

Saftmobiltag –

Anmeldung startet nach den Sommerferien

Wenn Sie Saft aus Ihren eigenen Äpfeln pressen lassen möchten, können Sie dies am Fr, 02.10.2020 ab 12:00 Uhr auf dem Hof der Biostation tun – vorbehaltlich weiterer Einschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie.

Bitte beachten Sie:
Obligatorische Anmeldung ab dem 12.08., 9:00 Uhr,
telefonisch unter 02333 603541 (AB) oder per Email (info@biologische-station.de).

Hinterlassen Sie bitte Ihre Telefonnummer und geben Sie die voraussichtliche Menge der Äpfel an.
Sie bekommen dann eine Zeit zugewiesen.

Am 02.10. gelten auf dem Gelände der Biostation folgende verpflichtende Regeln:
- Tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung.
- Parken Sie auf dem Hof der Biostation (Einfahrt Gewerbestraße).
- Warten Sie im Auto, bis Sie von uns abgeholt werden.

- Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ein.
- Sie müssen vor Ort eine Einwilligung unterzeichnen, dass wir Ihre privaten Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer) zur Rückverfolgung der Infektionsketten bei auftretenden COVID-19 Infektionen für 4 Wochen speichern dürfen.

 

Diese Hygiene-Vorgaben werden ggf. an sich im Vorfeld noch ändernde gesetzliche Bestimmungen angepasst.

Landesweite Kampagne zum Erhalt der Artenvielfalt in NRW hat begonnen!

Am 23.7.2020 wurde die Volksinitiative Artenvielfalt durch die NRW-Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt NRW (LNU) und des Naturschutzbund Deutschland (NABU) gestartet. Das Ziel der Volksinitiative ist es, das Land zu mehr Natur- und Artenschutz zu bewegen.

Alle Infos zur Initiative samt Unterschriftenlisten zum runterladen auf der Seite der Volksinitiative Artenvielfalt. Jede Unterschrift zählt!

"Salamanderpest" bedroht unsere Schwanzlurche!

Ein neuartiger Pilz verursacht bei unseren heimischen Molchen, vor allem aber beim Feuersalamander, schwere Hautverletzungen, an denen viele Tiere zugrunde gehen.

Der Erreger verbreitet sich über Wasser und feuchten Boden, und daher auch über in Gewässern badende Hunde und nasse Schuhe. Wie Sie helfen können, den Pilz einzudämmen und Molche und Feuersalamander zu schützen, erfahren Sie hier.

Gemeinsam mit Dr. Max Schweinsberg von der Ruhr Universität Bochum, Lehrstuhl für Evolutionsökologie und Biodiversität der Tiere, untersuchen wir die Verbreitung der Salamanderpest im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Heimische Fledermäuse stellen KEINE Covid-19-Gefahr für den Menschen dar!
Fledermäuse geraten derzeit in Verruf. Das ist völlig unangebracht!

Unsere heimischen Arten stellen keine Gefahr dar, den Virus, der die Lungenerkrankung Covid-19 auslösen kann, zu übertragen.

Im Gegenteil: Fledermäuse erfüllen auch für den Menschen nützliche Funktionen, wie etwa die Reduktion von stechenden Insekten.

Bitte beachten Sie: alle in Deutschland vorkommenden Fledermausarten einschließlich ihrer Quartiere sind streng geschützt. Sie zu stören, zu vertreiben, Quartiere zu vernichten oder die Tiere gar zu töten ist nach Bundesnaturschutzgesetz verboten.

Sollten sie eine geschwächte oder verletzte Fledermaus finden oder Fledermäuse bei sich am Haus haben und eine Beratung wünschen, können Sie sich gerne telefonisch oder per Email an uns wenden. Erste Informationen zum Umgang mit Fledermäusen finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass möglicherweise aber umgekehrt unsere Fledermäuse durch uns Menschen mit dem Virus angesteckt werden können! Daher derzeit bitte bei der Handhabung von Fledermausfindlingen Schutzmaske und Handschuhe tragen! Weitere Informationen beim Bundesverband für Fledermauskunde.

Filmbeitrag über die Arbeit der Biostation

Dass unsere Arbeit uns manchmal hoch hinaus führt, zeigt folgender aktueller Beitrag in der Mediathek der Lokalzeit Südwestfalen (verfügbar bis 26.6.2020).

Der Beitrag beginnt bei 06:51.

Viel Spaß!