Aktuelles

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Nachrichten zu den Themen der Biostations-Arbeit, unser Veranstaltungsprogramm sowie Hinweise auf Veranstaltungen unserer Mitgliedervereine.

Vortrag

Die Fische der Ruhr - von der Quelle bis zur Mündung von Martin Maschka

verlegt auf Die, 19.10.2021, 19:00 Uhr

Ob Bachforelle, Nase, Bachschmerle, Aal oder Quappe, sie alle haben es nicht unbedingt leicht in unserem Fluss. Lebensraumverbauung, Wasserkraftanlagen und invasive Arten machen es den Fischen schwer, dennoch haben Sie es geschafft sich in unserem Fluss zu etablieren. Ein Film von Martin Maschka aus der Unterwasserperspektive zeigt spannende Eindrücke zum Lebensraum Ruhr.

Es gilt die 3-G-Regel. Der Eintritt ist frei.

Saftmobiltag entfällt

Aufgrund des schlechten Apfeljahres und - infolgedessen einer zu geringen Menge angemeldeter Äpfel - lohnt es sich für die Saftmobilbetreiber nicht, bei uns vor Ort an der Biostation zu pressen.

Alle, die sich bisher zum Saftmobil angemeldet haben, haben aber die Gelegenheit, ihr Obst bis Freitag 13:00 Uhr anzuliefern - bitte unbedingt Anlieferungstermin telefonisch (02333 603541, AB) der per EMail (verwaltung@biologische-station.de) mit uns abstimmen!
Das Obst wird dann Freitag Mittag vom Saftmobilbetreiber abgeholt und bei einem anderen Termin mitgepresst. Der eigene Saft kann anschließend an der Biostation abgeholt werden (nach Terminvereinbarung).

Kräuterwanderung 2021 - digital

Als kleinen Ersatz für die entfallene Kräuterwanderung haben wir, gemeinsam mit der AGU Schwelm e.V., ein Video erstellt, in dem Michael Treimer (AGU) und Dr. Britta Kunz (Biologische Station) einige Wildkräuter und ihre kulinarische Verwendung erläutern!

Wir wünschen viel Spaß uns guten Appetit!

Das Edelkrebsprojekt NRW bittet um Mithilfe bei der Suche nach geeigneten Gewässern zur Wiederansiedelung des Edelkrebses.

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Elkrebsprojekt NRW sucht Gewässer zur Wiederansiedelung des Edelkrebses
Aufruf_Wiederansieldung_EdelkebsprojektP
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Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Natur!
In diesen, durch die Covid19-Pandemie eingeschränkten, Zeiten zieht es viel mehr Menschen als sonst raus in die Natur. Das ist verständlich und an sich freut uns natürlich jedes Interesse an der Natur. Allerdings leiden viele Gebiete massiv unter dem Besucheransturm! Das dokumentieren leider nicht zuletzt ausgetretene Trampelpfade, Müll und sonstige Hinterlassenschaften der Besucher und ihrer vierbeinigen Begleiter.


Vor allem Naturschutzgebiete sind wichtige und besonders sensible Rückzugsorte für wildlebende Tiere und Pflanzen. Sie unterliegen nicht umsonst einem strengen Schutz. Deshalb verhalten Sie sich bitte in diesen Gebieten  besonders rücksichtsvoll. Das Verlassen der Wege ist dort nicht gestattet. Hunde sollten - oder müssen in vielen Gebieten sogar - an der Leine geführt werden. Das ist wichtig und gilt für jeden Hund, egal ob er auf Kommando hört oder nicht! Das man keinen Müll hinterlässt, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ist es aber offensichtlich leider nicht.


Wenn wir auch in Zukunft noch Rückzugsorte für unsere eigene Erholung haben möchten, müssen wir pfleglich mit ihnen umgehen. Bitte helfen Sie mit!

Landesweite Kampagne zum Erhalt der Artenvielfalt in NRW hat begonnen!

Am 23.7.2020 wurde die Volksinitiative Artenvielfalt durch die NRW-Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt NRW (LNU) und des Naturschutzbund Deutschland (NABU) gestartet. Das Ziel der Volksinitiative ist es, das Land zu mehr Natur- und Artenschutz zu bewegen.

Alle Infos zur Initiative samt Unterschriftenlisten zum runterladen auf der Seite der Volksinitiative Artenvielfalt. Jede Unterschrift zählt!

Filmbeitrag über die Arbeit der Biostation

Dass unsere Arbeit uns manchmal hoch hinaus führt, zeigt folgender Beitrag, der im Juni 2020 in der Lokalzeit Südwestfalen ausgestrahlt wurde. Viel Spaß beim anschauen!

"Salamanderpest" bedroht unsere Schwanzlurche!

Ein neuartiger Pilz verursacht bei unseren heimischen Molchen, vor allem aber beim Feuersalamander, schwere Hautverletzungen, an denen viele Tiere zugrunde gehen.

Der Erreger verbreitet sich über Wasser und feuchten Boden, und daher auch über in Gewässern badende Hunde und nasse Schuhe. Wie Sie helfen können, den Pilz einzudämmen und Molche und Feuersalamander zu schützen, erfahren Sie hier.

Gemeinsam mit Dr. Max Schweinsberg von der Ruhr Universität Bochum, Lehrstuhl für Evolutionsökologie und Biodiversität der Tiere, untersuchen wir die Verbreitung der Salamanderpest im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Heimische Fledermäuse stellen KEINE Covid-19-Gefahr für den Menschen dar!
Fledermäuse geraten derzeit in Verruf. Das ist völlig unangebracht!

Unsere heimischen Arten stellen keine Gefahr dar, den Virus, der die Lungenerkrankung Covid-19 auslösen kann, zu übertragen.

Im Gegenteil: Fledermäuse erfüllen auch für den Menschen nützliche Funktionen, wie etwa die Reduktion von stechenden Insekten.

Bitte beachten Sie: alle in Deutschland vorkommenden Fledermausarten einschließlich ihrer Quartiere sind streng geschützt. Sie zu stören, zu vertreiben, Quartiere zu vernichten oder die Tiere gar zu töten ist nach Bundesnaturschutzgesetz verboten.

Sollten sie eine geschwächte oder verletzte Fledermaus finden oder Fledermäuse bei sich am Haus haben und eine Beratung wünschen, können Sie sich gerne telefonisch oder per Email an uns wenden. Erste Informationen zum Umgang mit Fledermäusen finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass möglicherweise aber umgekehrt unsere Fledermäuse durch uns Menschen mit dem Virus angesteckt werden können! Daher derzeit bitte bei der Handhabung von Fledermausfindlingen Schutzmaske und Handschuhe tragen! Weitere Informationen beim Bundesverband für Fledermauskunde.