Aktuelles

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Nachrichten zu den Themen der Biostations-Arbeit, unser Veranstaltungsprogramm sowie Hinweise auf Veranstaltungen unserer Mitgliedervereine.

WDR Lokalzeit - Beitrag über Nutrias mit der Biologischen Station im Ennepe-Ruhr-Kreis

Hier geht's zum Link - Start bei 24:24.

Viel Spaß beim Anschauen!

 

 

Wie stehen die Landtagskandidat*innen des Ennepe-Ruhr-Kreises zur Zukunft der Biostation?
Die Biologischen Stationen in NRW haben über Ihren Dachverband ein Positionspapier zur Zukunft der Biostationen verfasst.

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Positionspapier - DV Biologische Station
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Die Landtagskandidatinnen des Ennepe-Ruhr-Kreises von CDU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen wurden von uns am 13.4.22 angeschrieben und um Stellungnahme zu dem Positionspapier gebeten.
Untenstehend finden Sie die Antworten.

Wahlkreis 104/Hagen II - Ennepe-Ruhr-Kreis III
Stadtbezirke 4 Eilpe/Dahl und 5 Haspe der kreisfreien Stadt Hagen sowie die Städte Breckerfeld, Ennepetal und Gevelsberg

 

- Alexander Ebbert (CDU, Breckerfeld) - bislang keine Antwort

- Ina Blumenthal (SPD, Gevelsberg)

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AntwortPositionspapierBS_Blumenthal.pdf
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- Daniel Böhler (FDP, Ennepetal) - bislang keine Antwort

 

- Petra Backhoff (Bündnis90/Die Grünen, Ennepetal)

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AntwortPositionspapierBS_Backhoff.pdf
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Wahlkreis 105/Ennepe-Ruhr-Kreis I - Städte Hattingen, Schwelm, Sprockhövel und Wetter/Ruhr

 

- Christian Brandt (CDU, Herdecke)- bislang keine Antwort

- Kirsten Stich (SPD, Wetter/Ruhr)

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AntwortPositionspapierBS_Stich.pdf
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- Jenny Westermann (FDP, Wetter/Ruhr) - verweist auf die allgemeinen Positionen 
  der NRW FDP und bietet einen Austausch und ein Kennenlernen an.

- Alexander Karsten (Bündnis90/Die Grünen, Sprockhövel)

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AntwortPositionspapierBS_Karsten.pdf
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Wahlkreis 106/Ennepe-Ruhr-Kreis II -Städte Witten und Herdecke

 

- Sarah Kramer (CDU, Witten)

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AntwortPositionspapierBS_Kramer..pdf
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- Dr. Nadja Büteführ (SPD, Herdecke) - hat per  EMail geantwortet, aber bislang keine Freigabe zur Veröffentlichung

- Enric Tange (FDP, Herdecke)

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AntwortPositionspapierBS_Tange.pdf
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- Verena Schäffer (Bündnis90/Die Grünen, Witten)

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AntwortPositionspapierBS_VSchäffer.pdf
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Observation.org und die Biologische Station im Ennepe-Ruhr-Kreis e.V. haben Anfang 2022 zum Bioblitz aufgerufen

Alle Interessierten sollen über das gesamte Jahr hinweg die Pflanzen, Pilze und Tiere innerhalb ihrer kreisfreien Stadt oder innerhalb ihres Landkreises erforschen.

Da nun das Frühjahr beginnt können besonders gut die aus ihrer Winterruhe kommenden Frösche, Kröten, Molche und Salamander beobachtet werden. Die heimischen Amphibienarten wandern in diesen Tagen zu ihren Laichgewässern. Für sie beginnt eine wichtige Zeit, sie kehren aus ihren Winterquartieren zu den Gewässern zurück, in denen sie aus dem Laich geschlüpft sind.


Aufmerksame Beobachter:innen können die Amphibien auch bei Besuchen im Wald oder an Gewässern bei geeignetem Wetter im Frühjahr gut beobachten. Zur Bestimmung von Fröschen, Kröten, Molchen und Salamandern ist die die App ObsIdentify ein hervorragendes Hilfsmittel, denn die App verfügt über eine automatische Bestimmungsfunktion. Gerade mit Kindern und Jugendlichen macht es großen Spaß die App einzusetzen und so die heimische Natur besser kennen zu lernen. Alle Beobachtungen können über die App oder direkt über das dazugehörige Portal Observation.org erfasst werden.


Auch häufige Arten, wie etwa Teichmolch, Erdkröte oder Grasfrosch sollten gemeldet werden. So ist der früher sehr häufige Grasfrosch in den letzten Jahren sehr stark zurückgegangen. Da ist wirklich jede Beobachtung wichtig“, sagt Martin Schlüpmann vom Arbeitskreis Amphibien und Reptilien NRW, der auch die Meldungen auf Observation.org prüft.


Weitere Informationen unter: www.bioblitze.lwl.org | https://observation.org/
Interessierte finden zukünftig die Ergebnisse der Bioblitze 2022 hier: https://observation.org/bioblitz/categories/d-landkreise-und-kreisfreie-stadte-2022

 

Schulprogramm für die Meilerwoche vom 23.-25.Mai -
nur noch wenige Veranstaltungen verfügbar!

Die Nachfrage ist erfreulich groß – viele Veranstaltungen sind bereits ausgebucht.
Für folgende Veranstaltungen können sich Schulklassen noch anmelden:

Klassenstufen 3-4: Wir entdecken den Wald
Die, 24. 5 um 9:00 Uhr

Klassenstufen 3-4: Wald mit allen Sinnen
Mitt, 25. 5. um 9:00 Uhr und um 11:00 Uhr

Klassenstufen 4-12: Wie wild ist unser Wald?
Mitt, 25. 5. um 9:00 Uhr

Bei Interesse senden Sie uns bitte unseren Anmeldebogen (oder zumindest die darin abgefragten Angaben) per Email zu.
 

Helfen Sie mit den Feuersalamander zu schützen!

Unterzeichnen Sie die Petition, die vorsieht, den Feuersalamander in NRW in die Liste der planungsrelevanten Arten aufzunehmen, sodass Vorkommen bei Planungsvorhaben berücksichtigt werden müssen.

Mehr Information und die Petition finden Sie unter

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2021/_11/_07/Petition_127598.html

Wie viele Arten gibt es im Ennepe-Ruhr-Kreis?
Helfen Sie uns, das herauszufinden!

Jede/r kann mitmachen beim bundesweiten BioBlitz- Wettbewerb der Landkreise und kreisfreien Städte ab dem 1. Januar 2022 - auch ohne Artenkenntnis.
Bekanntlich kann man nur schützen, was man kennt! Die Biologische Station im Ennepe-Ruhr-Kreis e.V. ruft deshalb zusammen mit der Naturbeobachtungsplattform Obervation.org zur Teilnahme am Bio-Blitz-Wettbewerb der Artenvielfalt im Ennepe-Ruhr-Kreis auf. Alle Naturbegeisterten können mitmachen, ganz egal ob Laien, Expert:innen, Familien oder Schulklassen, um den Ennepe-Ruhr-Kreis zu unterstützen.

Ein Bioblitz ist eine Aktion, bei der auf einem bestimmten Gebiet in einem bestimmten Zeitraum so viele Arten wie möglich nachgewiesen werden sollen. Dies geschieht, indem Naturbegeisterte das ganze Jahr 2022 über so viele Naturbeobachtungen wie möglich melden – per Smartphone über die App ObsIdentify oder über die Webseite Observation.org.
Die Ergebnisse werden dem Naturschutz und der Grundlagenforschung zur Verfügung gestellt. Die Daten stehen beispielsweise zur Erstellung Roter Listen der gefährdeten Arten zur Verfügung oder auch für die Naturschutzarbeit vor Ort. Sie fließen aber auch in internationale Auswertungen ein.

So geht es
Bei einem Bioblitz zählt alles, was bestimmbar ist, egal ob Einzeller, Pilz, Pflanze oder Tier. Durch die Nutzung der App ObsIdentify, die über eine automatische Bestimmungsfunktion verfügt, kann man auch ohne Artenkenntnisse mitmachen. Benötigt wird lediglich ein Handy mit halbwegs guter Kamera und ein Nutzeraccount. Die künstliche Intelligenz, das System hinter der App, lernt ständig dazu. Sie erkennt bereits jetzt zahlreiche heimische Pflanzen und Tiere wie Schmetterlinge, Wanzen, Libellen und viele mehr. Wer sich gut bei der Tier- und Pflanzenbestimmung auskennt, kann auch die Apps ObsMapp und iObs verwenden, um Funde auch ohne Foto zu melden oder direkt die Webseite Observation.org verwenden. Die gemeldeten Fotos werden im Anschluss durch Fachleute validiert, so dass am Ende ein Datensatz entsteht, der wissenschaftlicher Ansprüchen genügt. Die Ergebnisse sind öffentlich einsehbar. Vorkommen gefährdeter Arten werden aber geschützt, indem die Meldungen dieser Arten nicht punktgenau sichtbar werden.

DieApp und weitere Informationen finden Sie unter www.bioblitze.lwl.org.
Die Ergebnisse der Bioblitze 2022 werden dargestellt unter
https://observation.org/bioblitz/categories/d-landkreise-und-kreisfreie-stadte-2022
Fragen beantwortet:
Dr. Britta Kunz, 02333 603541 oder britta.kunz@biologische-station.de

Fotonachweis: LWL/Steinweg

Das Edelkrebsprojekt NRW bittet um Mithilfe bei der Suche nach geeigneten Gewässern zur Wiederansiedelung des Edelkrebses.

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Elkrebsprojekt NRW sucht Gewässer zur Wiederansiedelung des Edelkrebses
Aufruf_Wiederansieldung_EdelkebsprojektP
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Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Natur!
In diesen, durch die Covid19-Pandemie eingeschränkten, Zeiten zieht es viel mehr Menschen als sonst raus in die Natur. Das ist verständlich und an sich freut uns natürlich jedes Interesse an der Natur. Allerdings leiden viele Gebiete massiv unter dem Besucheransturm! Das dokumentieren leider nicht zuletzt ausgetretene Trampelpfade, Müll und sonstige Hinterlassenschaften der Besucher und ihrer vierbeinigen Begleiter.


Vor allem Naturschutzgebiete sind wichtige und besonders sensible Rückzugsorte für wildlebende Tiere und Pflanzen. Sie unterliegen nicht umsonst einem strengen Schutz. Deshalb verhalten Sie sich bitte in diesen Gebieten  besonders rücksichtsvoll. Das Verlassen der Wege ist dort nicht gestattet. Hunde sollten - oder müssen in vielen Gebieten sogar - an der Leine geführt werden. Das ist wichtig und gilt für jeden Hund, egal ob er auf Kommando hört oder nicht! Das man keinen Müll hinterlässt, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ist es aber offensichtlich leider nicht.


Wenn wir auch in Zukunft noch Rückzugsorte für unsere eigene Erholung haben möchten, müssen wir pfleglich mit ihnen umgehen. Bitte helfen Sie mit!

Filmbeitrag über die Arbeit der Biostation

Dass unsere Arbeit uns manchmal hoch hinaus führt, zeigt folgender Beitrag, der im Juni 2020 in der Lokalzeit Südwestfalen ausgestrahlt wurde. Viel Spaß beim anschauen!

"Salamanderpest" bedroht unsere Schwanzlurche!

Ein neuartiger Pilz verursacht bei unseren heimischen Molchen, vor allem aber beim Feuersalamander, schwere Hautverletzungen, an denen viele Tiere zugrunde gehen.

Der Erreger verbreitet sich über Wasser und feuchten Boden, und daher auch über in Gewässern badende Hunde und nasse Schuhe. Wie Sie helfen können, den Pilz einzudämmen und Molche und Feuersalamander zu schützen, erfahren Sie hier.

Gemeinsam mit Dr. Max Schweinsberg von der Ruhr Universität Bochum, Lehrstuhl für Evolutionsökologie und Biodiversität der Tiere, untersuchen wir die Verbreitung der Salamanderpest im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Heimische Fledermäuse stellen KEINE Covid-19-Gefahr für den Menschen dar!
Fledermäuse geraten derzeit in Verruf. Das ist völlig unangebracht!

Unsere heimischen Arten stellen keine Gefahr dar, den Virus, der die Lungenerkrankung Covid-19 auslösen kann, zu übertragen.

Im Gegenteil: Fledermäuse erfüllen auch für den Menschen nützliche Funktionen, wie etwa die Reduktion von stechenden Insekten.

Bitte beachten Sie: alle in Deutschland vorkommenden Fledermausarten einschließlich ihrer Quartiere sind streng geschützt. Sie zu stören, zu vertreiben, Quartiere zu vernichten oder die Tiere gar zu töten ist nach Bundesnaturschutzgesetz verboten.

Sollten sie eine geschwächte oder verletzte Fledermaus finden oder Fledermäuse bei sich am Haus haben und eine Beratung wünschen, können Sie sich gerne telefonisch oder per Email an uns wenden. Erste Informationen zum Umgang mit Fledermäusen finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass möglicherweise aber umgekehrt unsere Fledermäuse durch uns Menschen mit dem Virus angesteckt werden können! Daher derzeit bitte bei der Handhabung von Fledermausfindlingen Schutzmaske und Handschuhe tragen! Weitere Informationen beim Bundesverband für Fledermauskunde.